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1949

 

Geboren als Sohn des Komponisten Bernhard Rövenstrunck und seiner Frau Mathilde.

1952

 

Erste Interessen in Musik, speziell Komposition. Erster Unterricht vom Vater.

1956

 

Geigenunterricht bei Dora Straube-von Möllendorf in Stuttgart.

1959

 

Das Klavier wurde Hauptinstrument. Unterricht bei Jaime Padrós. 

1968

 

Studium in Komposition (bei meinem Vater) und Klavier (bei Jaime Padrós) an der "Staatl. Hochschule für Musik" in Trossingen.

1969

 

Wechsel zur Staatl. Hochschule für Musik im damaligen West-Berlin. Komposition bei Prof. Günther. Während des Studiums zweimal die Zuerkennung des Förderpreises für besondere Leistungen.

1974

 

Das Studium musste wegen Krankheit unterbrochen und schliesslich abgebrochen werden.

1975

 

Beginn der Arbeit als Jazzpianist.

1979

 

Wechsel in die Niederlande.

1981

 

Wiederaufnahme der Kompositionsarbeit. In den Jahren danach entstanden neben der 1. Klaviersonate als Selbststudium im melodischen Komponieren ungefähr 900 kurze Klavierstücke, aus denen die 1. Version der "Miniaturen" zusammengestellt wurde.

1993

 

endgültige Entscheidung für die Komposition.

2000

 

erste Aufführungen durch u.a. Rene Berman, Cello und
Kees Wieringa, Klavier. Rückkehr nach Deutschland.

2003

 

Dieses Jahr war hauptsächlich das Jahr der Revisionen, es entstanden die gründliche Revision der "Miniaturen" zu ihrer endgültigen Gestalt, die Neuorchestrierung des 1. Klavierkonzertes und die Revision der Schriften "Die Zauberlehrlinge" (das Libretto zum satirischen Musiktheater op.50) und "Die dodekatonische Musik", eine Materialuntersuchung im Hinblick auf das freie Komponieren mit den zwölf Tönen. Jedoch auch einige neue Kompositionen erblickten das Licht der Welt: zwei neue Preludes für op.39, die 3. Sonate für Cello und Klavier und das Doppelkonzert für Cello, Klavier und Orchester, die beiden letzteren benutzen katalanische Volkslieder als musikalisches Material.

2004

 

Zahlreiche größere neue Kompositionen: Die Poems Nr. 3 & 4 für Klavier solo, das dritte Klavierkonzert und die Partitur für das satirische Musiktheater "Die Zauberlehrlinge" sind hier zu nennen. Daneben entstand das 1. Katalanische Liederbuch für Klavier.

2005

 

Aufgrund der intensiven Beschäftigung mit katalanischer Volksmusik entstanden in den Monaten Januar bis April die Katalanischen Liederbücher 2-7 für Klavier und die Sinfonia Catalana für Orchester als Ballett.

Beginn der Vertonung der 154 Sonette von Shakespeare in der Nachdichtung von Karl Kraus für Alt, Orchester und Ballett.

2007

 

Als Ergebnis der Beschäftigung mit Schriftstellerei Gründung des satirischen Onlinemagazines "Der rote Punkt".

2008

 

Umzug nach Karlsruhe.